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Soll/Ist
Analyse
Soll-Analyse
In
der Soll-Analyse ist das Ziel, aus den verschiedenen Richtlinien
zu extrahieren,
- welche
Parameter gemessen werden müssen
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welche Wiederholfrequenzen gefordert sind
-
welche räumliche Abdeckung (Gebiet und Auflösung) gewährleistet
sein muss
-
welche methodischen Anforderungen es gibt
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welche Qualitätsanforderungen gestellt werden
In
Hinblick auf die zu untersuchenden Berichtspflichten für Behörden
und die Öffentlichkeit soll hier auch schon untersucht werden,
-
welche
Dokumentationsrichtlinien zu beachten sind
-
welche Anforderungen an Berichterstellung für andere Behörden
es gibt
-
welche Verpflichtungen oder Empfehlungen es gibt, die Öffentlichkeit
zu informieren
Diese
beiden Aspekte der Soll-Analyse beziehen sich zunächst auf insgesamt
18 nationale und internationale Gesetze und Richtlinien,
sowie weitere 6 Rahmenbedingungen,
die ebenfalls Anforderungen an die Berichterstattung und Öffentlichkeitsinformation
stellen, wie z.B. der UDK, an den die (Meta-) Daten abgegeben
werden müssen, oder INSPIRE, das hohe Anforderungen an die Organisation
von Daten mit Raumbezug stellt. Zusätzlich dazu werden außerdem
die Informationssysteme Wasserblick, Water Information System
for Europe (WISE) und Nord- und Ostsee Küsteninformationssystem
(NOKIS) in die Analyse mit
einbezogen.
Die Ergebnisse dieser Analyse werden in Tabellenform und mit einem
erläuternden Text dokumentiert.
Ist-Analyse
In
der Ist-Analyse wird der derzeitige Status des BLMP einheitlich
dokumentiert. Die Informationen für diese Analyse werden zum einen
aus öffentlich verfügbaren Quellen, zum anderen durch Befragung
der zuständigen BLMP-Partner zusammengetragen. Die Dokumentation
erfolgt in Karten-, Tabellen- und Textform, wobei die unten stehende
Abbildung als ein Beispiel das Messnetz für Nährstoffe in Nord-
und Ostsee zeigt.
Bestandteil der Ist-Analyse ist auch die Untersuchung und Dokumentation,
in welcher Form und Häufigkeit aus dem derzeitigen BLMP Berichtspflichten
erfüllt werden, Anfragen anderer Behörden beantwortet werden und
wie und in welcher Form die Öffentlichkeit informiert wird. Hierfür
werden alle am BLMP beteiligten Institutionen, d.h. die 8 Ministerien
und die 11 Fachinstitutionen direkt befragt.
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